1. Was darf hier gebaut werden?
Prüfen Sie den Bebauungsplan und ergänzende Satzungen. Relevant sind Baufenster, Grundflächenzahl, Geschossigkeit, Höhen, Dachform, Stellplätze und Gestaltungsauflagen.
Grundstück · 12 Minuten
Ein schöner Ort ist noch kein gut bebaubares Grundstück. Diese Prüfung trennt Wohngefühl von vermeidbarem Risiko.
Prüfliste
Die wichtigste Grundstücksentscheidung fällt oft, bevor ein Haus geplant wird: Ist das, was Sie bauen möchten, an diesem Ort rechtlich, technisch und wirtschaftlich sinnvoll?
Prüfen Sie den Bebauungsplan und ergänzende Satzungen. Relevant sind Baufenster, Grundflächenzahl, Geschossigkeit, Höhen, Dachform, Stellplätze und Gestaltungsauflagen.
Ein Baugrundgutachten untersucht Schichtenaufbau, Tragfähigkeit, Grundwasser und weitere für Gründung und Abdichtung relevante Bedingungen.
Niederschlag, hoher Grundwasserstand, Starkregen und mögliche Überflutungswege gehören zusammen betrachtet.
Unterlagen
Flurkarte, Grundbuchauszug, Bebauungsplan, Baulastenauskunft, Altlastenhinweise, Leitungs- und Erschließungsinformationen sowie ein Baugrundgutachten.
Fragen Sie konkret nach Straße, Wasser, Abwasser, Strom, Telekommunikation und noch offenen Beiträgen.
Wegerechte, Leitungsrechte oder Abstandsflächenbaulasten können die nutzbare Fläche einschränken.
Beobachten Sie Sonne, Wind, Verkehr, Nachbarschaft und künftige Sichtbeziehungen zu verschiedenen Tageszeiten.
Erwerbsnebenkosten, Anschlüsse, Vermessung, Baugrund, Baustelleneinrichtung, Gründungsbesonderheiten und Außenanlagen gehören in den Rahmen.
Der nächste Schritt
Daraus entsteht eine fundierte erste Einordnung – unverbindlich und nachvollziehbar.
Planung anfragen ↗Dauer: etwa 3 Minuten · Ihre Angaben werden erst nach Ihrer Zustimmung weitergegeben.